Manchmal wenn die Abendrötelangsam überzieht das Land,sieht man auf den Wolken spielenEngel mit dem goldenen Sand.Spielen Fangen mit dem Windeder den Sand nach oben weht,wo verschlafen und leicht gähnendschon der runde Mond aufgeht.Wenn die Sonne dann entschwindetstrahlt er diese Körnchen an,und ein jeder hier auf Erdensie als Sterne sehen kann.Glücklich kuscheln sich die Engelin die weichen Wolken ein,schauen hoch hinauf zum Himmelin den goldenen Sternenschein.
Ich sitze auf einem HügelMondlicht erhellt die Nacht,über mir funkeln die SterneTiere der Nacht sind erwacht.Ein warmer sanfter Windhauchstreift tröstend mein Gesicht,um mich herum die Sterneer schimmern im schönsten Licht.Vergiss doch Deinen Zweifelspüre jetzt die Zuversicht,dies eine liebliche Stimmeganz leise ins Ohr mir spricht.Verstehe Du zweifelndes Wesenich komme dort oben vom Stern,wo viele Engl ein wohnensie haben Dich alle gern.Schließ einfach Deine Augenich hüll Dich mit Wärme ein,dann wirst Du in Deinem Lebenniemals alleine mehr sein.
Stille, stille lauscht gebanntwas vom Himmel wird gesandt,helle Stimmen süß erschallenin den Herzen widerhallen.Ruhig, ruhig bleibe stehenmit dem Herzen kannst Du sehen,Engel sich im Winde wiegenlangsam durch die Lüfte fliegen.Leise, leise schweige stilledenn es ist des Himmels Wille,dass die Stimmen in Dir klingenhör doch wie die Engel singen.Liebe - Wärme - Zuversichtschaue hinauf ins Himmelslicht,fühle wie Engel dich um schmeichelnzärtlich Deine Seele streicheln.
Es war erst gestern Abendich schaute in den Mond,da sah ich diesen Engelder auf dem Stern dort wohnt.Mit strahlend blauen Augensah er mich freundlich an,die Flügel glänzten silbernsahen aus wie Filigran.Gold glänzten seine Haaredas lange Kleid ganz weiß,um ihn herum die Sternesie bildeten den Kreis.So schwebte er ganz langsamim gleißend hellen Licht,und sprach mit leiser Stimmefürchte "Dich Bitte nicht "In meinem kleinen Herzenda wurde es ganz warm,so nahm mich dieser Engelzärtlich in seinen Arm.Es flogen alle Sorgender Kummer und das Leid,aus meinem kleinen Herzenin die - Unendlichkeit.
Mondlicht zaubert sanfte Schattenlangsam geht der Tag zur Ruh,viele Tausend goldenen Sternewinken Dir von Himmel zu.Auch die Vögel in den Bäumenzwitschern leise Gute Nacht,decken ihre kleinen Köpfchenmit dem Flügel zu ganz sacht.Siehst Du dort an Deinem Fensterdiesen hellen Lichter schein,dass ist schon Dein kleiner Engelder da schaut ins Zimmer rein.Schließe friedlich Deine Äugleinhalte sanft noch Deine Hand,träumst Du bald vom weißen Schimmelder Dich trägt ins Märchenland.Engel werden Dich begleitenimmer Dir zur Seite stehen,schlafe friedlich und ganz stilledenn im Traum kannst Du sie sehen.
Ein Engel kam auf die Erdedurchstreift ganz leise die Welt,er sucht nach reinen Herzenfür die, die Güte noch zählt.Streift suchend durch die Wäldererblickt ein kleines Haus,aus einem schiefen Fensterein alter Mann schaut raus.Der Engel fühlt den Friedender in dem Herzen wohnt,er blickt hinauf zum Himmelda lächelt rund der Mond.Der Alte winkt ihm freundlichkomm wärme Dich bei mir auf,bevor Du weiter wanderstund folgst des Flusses lauf.Du bist der Hüter des Waldessprach da der Engel leise,teilst täglich mit den Tierendas Wasser und die Speise.Man siehst wie eine Träneihm über die Wange rinnt,denn nun weiß dieser Altedas ihn der Engel mit nimmt.Ganz früh am nächsten Morgensteht über dem Haus ein Stern,der strahlend rund leuchtetman nennt ihn den Morgenstern.
Ein kleines Mädchensteht ganz allein,an einer Wandim Mondenschein.Das winzige Näschenvor Kälte schon rot,die Hände erstarrtgroß ist die Not.Ein kleines Lichtleinsprüht zischend auf,ängstlich schaut siezum Himmel hinauf.Die kleinen Händehalten das Licht,ein wenig Wärmemehr möchte sie nicht.Zitternd vor Kälteentzündet sie dann,ein kleines Hölzchennach dem anderen an.Das letzte Hölzchenzischend erglüht,die große Kältesie nun wieder fühlt.Doch jedes Lichtdas sie entfachte,einem Menschenherzdie Liebe brachte.Das kleine Mädchenschaut selig empor,hört den Gesangeines Engelschor.Die Sterne strahlenschicken Wärme herab,ein Engel sichzur Erde begab.Die Kälte weichtdas frieren vergeht,als sie ganz langsamin den Himmel schwebt.
Letzte Nacht inDeinem Traumeträumtest Duvom Bösewicht,doch ein Engelhoch vom Himmelbrachte Direin Sternenlicht.Nahm Dich stillein die Armesang ganz leiseDir ein Lied,scheuchte sanftmit einem Lächelnaus dem Traumden Störenfried.Wiegt Dich zartund voller Liebewieder in dennächsten Traum,lässt Dich schwebenzwischen Sternefriedlich sanftim Himmelsraum.
Es streifte meine Seeleein Engel zart und warm,legte um mich voll Liebeden unsichtbaren Arm.Der Silbermond am Himmelhielt stille seine Wacht,Tausend goldene Sterneerstrahlten in der Nacht.Ein bunter Regenbogenerschien am Himmelszelt,hat auf seltsame Weisedie Dunkelheit erhellt.Am Ende des Regenbogenswartet ein Schatz auf Dich,dass flüsterte der Windmir ganz verwunderlich.Sanft haben sich die Wortezart um mein Herz gewebt,ich hörte ein leises Rauschenals stille der Engel entschwebt.
Es schickte mir der Himmelzur Erde einen Stern,der leise zu mir flüstertich habe Dich so gern.Verwundert stockt der Ateman diesem schönen Tag,ich hörte noch ganz leisedes Engels Flügelschlag.Der helle Sternenschimmererleuchtet mein Gesicht,und eine kleine Träneglitzert im Dämmerlicht.Träume - Hoffnung - Glaubeein Engel flog vorbei,streift zärtlich meine Seelees war wie Zauberei.
Leise klingen Windes Liederdurch die stille dunkle Nacht,nur der Mond mit hellem Schimmerleuchtet Dir in goldener Pracht.Stehst Du still an Deinem Fensterschaust hinauf zum Sternenschein,wirst Du tief im Herzen spürenDu bist niemals ganz allein.Engel schweben durch die Lüftelegen sanft den warmen Arm,liebevoll um Deine Schulterhalten Dich gar zart und warm.Trocknen still die heißen Tränenbringen Dir ein kleines Licht,ehrfürchtig und voller staunenhörst Du wie er leise spricht.Immer werde ich Dich beschützenwenn Dein Herz verzweifelt weint,wirst Du tief im inneren spürenMensch und Engel sind vereint.
Auf einem hellen Sternesitzt traurig ein Engel und weint,der Mond in stillem Kummerganz blass auf die Erde scheint.Die Wolken schließen die Tränensanft - leise in sich ein,in jedem Regentropfenwird eine Träne sein.Sie fallen auf die Erdeund stille über Nacht,ist eine leuchtende Roseaus diesen Tränen erwacht.Siehst Du die rote Rosedann bleibe einmal stehen,niemals sollst Du ganz achtlosan ihr vorüber gehen.Höre wie sie leise flüstertaus Tränen wurde ich geboren,Du darfst mich niemals brechensonst ist die Liebe verloren.Denn kleine Engels tränenaus tiefer Liebe geweint,haben sich in den Nächtenmit Regentropfen vereint.Als rote Rose der Liebebin ich auf Erden bekannt,doch heimlich - still und leisewerde ich auch Engels träne genannt.
Im Land der blauen Meerespaziere ich ganz allein,am großen - weißen Sandstrandund fühle mich winzig klein.Am Himmel ziehen die Wolkenim hellen Sonnenlicht,die Welle leise singendam Strand sich rauschend bricht.Aus endlos weiter Fernehör ich der Geigen Klang,sie spielt das Lied der Liebedas ich einst für Dich sang.Schon spüre ich heiße Tränensie rinnen in den Sand,als plötzlich warme Strahlenergreifen meine Hand.Es wispert eine Stimmeganz leise neben mir,schaue einmal Deine Spurenaus zwei da wurden vier.Auch wenn der Wind die Spurenim Sande sanft verweht,ich bin Dein kleiner Engelder immer mit Dir geht.
In der Nacht wenn unsere Träumestille auf die Reise gehen,hoch am Himmel hell die Sterneleuchtend auf die Erde sehen.Sanft der Wind die Bäume streicheltwispern schwebt durchs Blätterdach,Vögel sich ins Nest einkuschelnmurmelnd fließt der klare Bach.In dem Silberglanz des Mondestanzen Wolken durch die Nacht,und im großen Universumsind die Engel still erwacht.Fangen ein die kleinen Träumehalten zärtlich sie im Arm,schweben hoch zum Sternenhimmelfröhlich lachend und im Schwarm.Wachst Du auf aus Deinen Träumenliegt die Feder neben Dir,wirst Du tief im Herzen spürendas Dein Engel still war hier.
Still fühle ich die warmen Strahlenin der dunklen - kalten Nacht,und das Eis um meinem Herzentaut nun auf mit aller Macht.Rinnt als Tränen aus den Augenbildet schweigend einen See,großer Schreck in meinem Innerenals ich tief im Wasser steh.Dicke Mauern wie ein Panzerhatten sich einst aufgebaut,doch nun ist das Eis der Trauerstumm und leise ab getaut.Engelsflügel streiften zärtlichvoller Liebe mein Gesicht,und ich hörte aus der Fernewie der Engel zu mir spricht.Verliere nie den Glaubenhab immer Zuversicht,die Hoffnung wird Dich tragenhinauf ins Sternenlicht.Letzte Nacht sah ich die Sterneleuchtend hell am Himmel stehen,fühlte wie die warmen Windesanft um meinen Körper wehen.Aus der Ferne drang ganz leiselieblich - sacht die Melodie,schmeichelt sich in meine Sinnewie die schönste Sinfonie.Zart erfasste mich die SehnsuchtTränen netzten das Gesicht,und ich sah am Himmel scheinenwundersam ein goldenes Licht.Langsam ward es hell und hellerbis es schimmerte leuchtend weiß,staunend sah ich einen Engellächelnd stehen in einem Kreis.Ich bin der Engel der Hoffnungdie Stimme raunend erklang,ein Zittern erfasst meinen Körperals mich die Wärme durchdrang.